Westend, Schaden in der Oberleitung - Das geplante Desaster der Deutschen Bahn
 
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Schaden in der Oberleitung - Das geplante Desaster der Deutschen Bahn

Luik, Arno

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Arno Luik
Schaden in der Oberleitung
Das geplante Desaster der Deutschen Bahn
3. Auflage 2019; 296 Seiten, Format 14,5 x 21,5 cm; Klappenbroschur
 
 „Die Privatisierung der Bahn haben Sie mit Ihren Artikeln mitverhindert, aber S21 werden Sie nicht verhindern. Wetten wir?“ Der Pressesprecher der Deutschen Bahn zu Arno Luik „Ich würde Sie ja gerne hauen. Aber Schläge bringen nichts, Sie bleiben ja doch bei Ihrer Meinung.“ Bahnchef Hartmut Mehdorn zu Arno Luik, 2007 Das Desaster der Deutschen Bahn ist kein Versehen. Es gibt Täter. Sie sitzen in Berlin. In der Bundesregierung, im Bundestag. Und seit Jahren im Tower der Deutschen Bahn. Kritik an der Deutschen Bahn bleibt oft stehen bei lustigen Englischfehlern, falschen Wagenreihungen oder ausfallenden Klimaanlagen. Doch die Malaise liegt im System: Seit der Bahnreform im Jahr 1994, nach der die Bahn an die Börse sollte, handeln die Bahn-Verantwortlichen, als wollten sie die Menschen zum Autofahrer erziehen. Arno Luik, einer der profiliertesten Bahn-Kritiker, öffnet uns mit seinem Buch die Augen. Konkret geht es um Lobbyismus, Stuttgart 21, um Hochgeschwindigkeitszüge, um falsche Weichenstellungen, kurz: um einen Staatskonzern, der außer Kontrolle geraten ist. 10 Milliarden jährlich pumpen wir Steuerzahler in die Deutsche Bahn – dafür ist sie dann in 140 Ländern der Welt im Big Business tätig. Aber hierzulande ist die Bahn eine echte Zumutung: Die Züge fahren immer unpünktlicher, oft fahren sie gar nicht und manchmal sind sie ein Risiko für unser Leben.
 
Pressestimmen
„Ein faszinierender Wirtschaftskrimi von höchster Brisanz.“
Jean Ziegler
 
„Es sind Sprache und Dramaturgie, die das Buch zu einem Krimi machen – man nimmt es zur Hand und legt es nicht mehr weg.“
Hamburger Abendblatt
 „Es ist das Werk eines maßlosen enttäuschten Liebhabers, für den Stuttgart 21 das Symbol ist für den Niedergang der Bahn. Es sei Zeit, schreibt er, sich mit den Tätern anzulegen. Das tut Luik in diesem Buch – furios und knallhart, böse und verliebt. … Vor der nächsten Bahnreise: Kaufen Sie sich dieses faktenreiche und packende Pamphlet.“
Heribert Prantl, Prantls Blick
 
„Der Zustand der Deutschen Bahn ist kein Versehen. Es gibt Täter. Sie sitzen in der Bundesregierung, im Bundestag. Und seit Jahren im Tower der Deutschen Bahn. Das schreibt der Autor Arno Luik.“
stern.de
 „Arno Luik schreibt ebenso atemberaubend wie leicht verständlich, wie es passieren konnte, dass der Staatskonzern aus dem Ruder laufen konnte. Ein echter Thriller. Ohnehin liest sich dieses Buch wie ein Wirtschaftskrimi. Und Vorsicht, es kann Ihnen böse Träume bereiten! Lesen Sie es besser nicht vor dem Schlafengehen!“
SWR 1
 
 „Ich habe eine Idee: Wir machen einen Flashmob. Leute verabreden sich massenweise heute um die und die Zeit, und wir alle fahren schwarz. Und wir alle haben dieses Buch dabei, und das geben wir dem ersten, der uns kontrollieren will.“ Pieke Biermann auf radioeins
 „Der Autor Arno Luik ist einer der prominentesten Kritiker des Projekts Stuttgart 21. In seinem Buch ‚Schaden in der Oberleitung‘ knöpft er sich aber nicht nur das Konzernmanagement vor, sondern lässt sich auch zu einer Liebeserklärung an Bahnhöfe hinreißen.“ Frankfurter Rundschau
 „Luik ergründet das Elend. Im Megaprojekt Stuttgart 21 sieht er ein Symbol für den Niedergang der Bahn. Mit viel Liebe fürs Detail zeichnet er nach, wie dieses Wahnsinnsvorhaben aus den Fugen geraten ist.“
taz
 „Das Bahn-Desaster: Spannend wie ein Thriller. Luik zeigt, welche Verheerungen der neoliberale Angriff auf den Staat anrichtet und was für ein immenser Schaden durch Unvermögen, Klüngel und Korruption entsteht. Das Buch bringt einen wirklich in Kampfstimmung.“ Sahra Wagenknecht
 „Eine Streitschrift, die das ‚geplante Desaster der Deutschen Bahn‘ als politische Skandalgeschichte und Beispiel für Managementversagen auf höchstem Niveau erzählt.“
Der Tagesspiegel
 „Mit seinem Buch ‚Schaden in der Oberleitung – Das geplante Desaster der Deutschen Bahn‘ hat Arno Luik eine politische Skandalgeschichte über jahrelanges Missmanagement veröffentlicht.“
NDR DAS!
 „Dringend muss ich davon abraten, dieses Buch am Abend zu lesen. Wirklich fest versprochen, dem Leser geht literweise das Adrenalin in die Adern. Es ist unglaublich, was sich die Bahn leistet und wie es ihr gelingt, vieles unter den Teppich zu kehren. Wenn man bedenkt, es wird unser Geld, das des Steuerzahlers, ohne Ende vernichtet, verbrannt. Von diesem ganzen Desaster ist S21 nur ein Riss im zerbröselnden Inneren dieser Katastrophenfirma.“
Vincent Klink
 „In seinem Buch über die Deutsche Bahn stellt Journalist Arno Luik die richtigen Fragen … Was für eine verstörende Buchlektüre für Bahnfahrer.“
Handelsblatt
 „Arno Luik wurde das Interesse an und auch die Liebe zur Bahn quasi in die Wiege gelegt durch seinen Vater – und er beschäftigt sich als Journalist seit Jahrzehnten mit diesem Thema.“
Deutschlandfunk Kultur

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